Ein Facelift für das Restaurant und die Rezeption – eine Balance zwischen maritim-nautischer Tradition des Hauses und frischer Urlaubsatmosphären am Strand.
Das Hotel des deutschen Marinebunds wird zusätzlich zu den eigenen Mitgliedern auch für Nichtmitglieder geöffnet und bedarf dringend einer Fischzellenkur. Das in die Jahre gekommene kasernen-ähnliche Interior wird untersucht, identitätsstiftende Einrichtungselemente werden erhalten, neue kommen hinzu und werden durch ein frisches Strand-Interior und Dekoration ergänzt. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie weit sich ein in die Jahre gekommenes Haus modernisieren will und kann. Es beutetet Mut, Vorstellungsvermögen und Vertrauen, Altes loszulassen, Neues zuzulassen und einen bestehenden Betrieb budgetschonend für neue, in diesem Fall jüngere Zielgruppen zu öffnen.